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Klimakrise: Mehraufnahme von Kohlendioxid durch Pflanzen stößt an Grenzen

Steigt der Gehalt von CO? in der Atmosphäre, nehmen Pflanzen mehr von dem schädlichen Stoff auf. Das könnte helfen, die Klimakrise zu bekämpfen, doch der Mechanismus funktioniert immer schlechter.

Antarktis: Forscher errechnen dramatischen Eisschwund

Geht der Klimawandel ungebrochen weiter, droht in der Antarktis eine Schmelze des Schelf-Eises. Britische Forscher warnen, dass »unvorstellbare Wassermengen« freigesetzt würden.

Vulkanausbruch auf St. Vincent: Rauchsäulen und Ascheregen

Seit Donnerstag evakuiert die Regierung des Inselsstaats die Umgebung des Vulkans. Seit Freitagnachmittag baut sich eine Rauchsäule über dem Krater auf.

Verhaltensforschung: Warum Gorillas bei der Balz auf ihre Brust trommeln

Männlichkeitsrituale haben einen tieferen Sinn: Forscher fanden heraus, dass Gorillas mit ihrem Verhalten nicht drohen oder imponieren. Mit dem Brustklopfen kommunizieren sie wichtige Informationen.

Klima: Das Millionengeschäft mit den Baumpflanzungen - Audiostory

Wer aufforstet, gilt als engagierter Klimaschützer ? Staaten und Unternehmen weltweit wollen so ihre CO2-Bilanz drücken. Doch wie sinnvoll sind solche Maßnahmen wirklich? Hören Sie hier die Geschichte (17:38 Minuten).

St. Vincent: Vulkan La Soufrière auf Karibikinsel droht auszubrechen

Ein Teil der Insel St. Vincent in der Karibik wird wegen eines möglichen Vulkanausbruchs evakuiert. Laut örtlichen Behörden kann ein Ausbruch ohne große Vorwarnung geschehen. Das Risiko einer Katastrophe sei groß.

Seegras: Der CO2-Speicher und die Hoffnung für den Klimaschutz

Es könnte ein effizientes Mittel im Kampf gegen den Klimawandel sein: Seegras. Die Pflanzen speichern klimaschädliches CO? und wirken der Versauerung der Ozeane entgegen. Doch die Bestände sind gefährdet.

Klima-Krise: Rekordmessung auf Hawaii - mehr CO2 in der Erdatmosphäre als je zuvor

Die Klimakrise verschärft sich: Der CO?-Gehalt der Atmosphäre ist jetzt über 50 Prozent höher als in vorindustrieller Zeit. Beängstigend ist vor allem das Tempo, in dem immer neue Rekordwerte erreicht werden.

Zoonosen: Forscher entwickeln Datenbank für gefährliche Tierkrankheiten

Sars-CoV-2, HIV oder Ebola ? alle diese Viren haben ihren Ursprung in Tieren. Eine neue Datenbank soll das Risiko eines Übersprungs auf den Menschen besser abschätzen. Sie zeigt: Die Gefahr durch Coronaviren ist weiter groß.

Myon-g-2 Experiment: Neue Erkenntnisse in der Teilchenphysik

Seit 50 Jahren ersehnen Forscher Einblicke in die Welt jenseits der bekannten Naturgesetze. Jetzt öffnet sich das Tor zu einer neuen Physik.

Spiegel Online

BUND Naturschutz warnt vor gravierenden Eingriffen - Drohender Raubbau am Staatswald im Osten von Amberg

Nach wie vor ist der viel zu hohe Flächenverbrauch für Baugebiete und Straßenprojekte eines der größten Umweltprobleme in Bayern. Gemäß Beschluss der Bayerischen Staatsregierung besteht das Ziel, den Flä-chenverbrauch auf 5 Hektar pro Tag in Bayern mehr als zu halbieren. Doch anstelle einer Problemlösung droht eine dramatische Verschär-fung der damit zusammenhängenden Naturzerstörung. Dabei kritisiert der BUND Naturschutz (BN), dass es wachsende Begehrlichkeiten gibt, Staatswaldflächen für Gewerbeansiedlungen, Straßenbau und Rohstoffabbau zu vereinnahmen, wodurch der Wald gerodet wird und verloren geht. Ein besonders drastisches Beispiel für solche Planungen mit einer bayernweit bedeutsamen Dimension ist der Freihölser Forst östlich von Amberg.

Zum dritten Mal: Praßreut ist kein geeigneter Standort

Nur vier Monate nachdem der letzte Antrag auf eine Erweiterung des Logistikunternehmens im Sondergebiet Praßreut (Gemeinde Röhrnbach) zurückgezogen worden ist, liegt nun ein neuer Antrag des Investors vor. Der Bund Naturschutz in Bayern (BN) und seine Kreisgruppe Freyung-Grafenau reagieren höchst verärgert auf den Versuch die Landschaftszerstörung auf die Spitze zu treiben und kündigen massive Proteste an.

Artenkenner werden: Der direkte Draht zum Vogelstimmen-Experten - ?Saisonstart für die BN -Vogelstimmenhotline?

Der Winter ist vorbei, und überall hört man endlich wieder frohes Vogelgezwitscher. Passend dazu geht am 01. April der BUND Naturschutz (BN) in Bayern e. V. mit der Hotline zur Erkennung von Vogelstimmen mit ?Vogelphilipp? Philipp Herrmann in die neue Saison. Der einzigartige WhatsApp-Service läuft bayernweit den ganzen Monat April.

Amphibien in Niederbayern wandern wieder ? drastische Rückgänge beobachtet

Jetzt, wo der Kälteeinbruch vorüber ist, lockt der Frühling Kröten, Frösche und Molche aus ihren Winterquartieren. Die Amphibien sind wieder unterwegs zu ihren Laichplätzen. Sie müssen dazu allerdings zahlreiche Straßen überqueren. In allen niederbayerischen Kreisgruppen des BUND Naturschutz (BN) betreuen nun freiwillige Helferinnen und Helfer, unter-stützt von Straßenbaubehörden, Gemeinden und Landschaftspflegeverbänden, Schutzzäune, um diese Tiere auf dem Weg zu ihren Laichgewässern vor dem Tod auf den Straßen zu bewahren.

Vorrang für die einzigartige Isarlandschaft beim künftigen Betrieb des Walchenseekraftwerks

Die Konzessionen für die Wasserkraftnutzung durch das Walchenseekraftwerk-System läuft zum 30. September 2030 aus. Deshalb fordern 13 Vereine und Verbände zukünftig einen deutlich besseren Schutz der Oberen Isar, ihrer Nebengewässer sowie der Seen im Einzugsgebiet des Kraftwerks.

Bestandszahlen des Luchses in Bayern - Luchse brauchen aktive Hilfe

Der BUND Naturschutz fordert die aktive Freisetzung von Luchsen, weil viele geeignete Lebensräume in Bayern weiterhin viel zu dünn oder gar nicht besiedelt sind. Dies zeigen die vom Bayerischen Landesamt für Umwelt (PM 8/21) veröffentlichten Bestandszahlen für das Monitoringjahr 2019/20. Der BN-Landesvorsitzende Richard Mergner fordert: ?Dem Luchs muss geholfen werden. Mit gezielten Bestandsstützungen könnten wir der Gefahr eines erneuten Aussterbens in Bayern und Deutschland wirkungsvoll entgegentreten.?

Beschlüsse zur EU-Agrarpolitik enttäuschend trotz einiger Lichtblicke

Der BUND Naturschutz Vorsitzende Richard Merger kommentiert die Ergebnisse der heutigen Sondersitzung der AgrarministerInnen der Bundesländer

Amphibien in Schwaben wieder auf Wanderschaft

Seit Anfang März lockt der Frühling Kröten, Frösche und Molche aus ihren Winterquartieren. Nach dem Kälteeinbruch Mitte März sind die Amphibien seit diesen Tagen wieder unterwegs zu Ihren Laichplätzen. Auch in allen Schwäbischen Kreisgruppen des BUND Naturschutz (BN) betreuen nun freiwillige Helferinnen und Helfer, unterstützt von Straßenbaubehörden, Gemeinden und Landschaftspflegeverbänden, Schutzzäune, um diese Tiere auf dem Weg zu ihren Laichgewässern vor dem Tod auf den Straßen zu bewahren. Die bayernweite Aktion rettet jährlich 500.000?700.000 Amphibien das Leben. Über 6.000 Helferinnen und Helfer sind im Einsatz. Allein im Regierungsbezirk Schwaben sind uns über 170 große Amphibienübergänge bekannt. Ein Großteil von ihnen wird von Ehrenamtlichen betreut. Weitere Amphibienretter sind willkommen.

Neues BN Gutachten zur Südumfahrung Niederndorf-Neuses widerlegt CO2-Einsparung und Nutzen/Kosten-Faktor

Jetzt Eintragen für das Bürgerbegehren! Südumfahrung Niederndorf zu teuer und bringt kaum Vorteile

175.000 Unterschriften gegen Patente auf Tiere und Pflanzen

Einen Tag vor der Sitzung des Verwaltungsrates des Europäischen Patentamtes (EPA) übergab die Organisation "Keine Patente auf Saatgut!" der EPA am 22. März über 175.000 Unterschriften gegen Patente auf Pflanzen und Tiere aus konventioneller Züchtung. Die Unterschriften hatten der BUND Naturschutz, WeMove Europe und das Umweltinstitut München gesammelt.

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